Viel ist bekannt über japanische Gärten, doch wenig über die Muster, nach denen sie angelegt sind. Sie stammen aus China. Dort beginnen die Treuhänder der uralten (Garten-) Kultur die Geschichtsschreibung mit dem 1.
"Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm." Die authentische Ausgabe von 1819, textkritisch revidiert und mit einem ausführlichen Bericht versehen von Heinz Rölleke; Eugen Diederichs Verlag, Köln; 2 Bände im Schuber, 576 S.
Wie hilfreich eine kritische Begleitung unserer Strafjustiz durch Gerichtsberichterstatter sein kann, ist unter uns Älteren in der Erinnerung lebendig, wenn sie an Sling (Paul Schlesinger) denken.
Wie eine kapitalistische Kultur aussieht, ist wiederholt und ausdrucksvoll beschrieben worden: eine Gesellschaft im Überfluß, von demonstrativem Wohlstand und verdächtigem Konsumverhalten; geschichtslos, vaterlos und außengeleitet; sexuell revolutioniert, dann wieder geheim verführt.
Paul Zaunerts "Deutsche Märchen seit Grimm" in der (damals zweibändigen) Ausgabe gehörten mit zu den ersten Bänden der vor mehr als fünfzig Jahren bei Eugen Diederichs eröffneten Sammlung "Märchen der Weltliteratur".
Seit einigen Jahren erscheint bei Eugen Diederichs die berühmte, von Friedrich von der Leyen herausgegebene Sammlung "Die Märchen der Weltliteratur" in neuer Folge.
Gibt es für uns noch fremde Lyrik? Die neuen Dichter Afro-Amerikas zum Beispiel, deren Gedichte seit etwa sieben Jahren in Übertragungen bei uns erscheinen – wir haben sie schon in die Klasse der Neo-Expressionisten und der Surrealisten aufgenommen.
Es ist schon sonderbar: Mag die Malaise der Europäischen Gemeinschaft auch noch so offenkundig sein, das Vereinte Europa ist weiterhin eine faszinierende Vision für viele Buchautoren.
Zurückhaltung ziert diesen Arbeitsbericht. Dabei ist die Reportage von Wolfgang Nette hervorhebenswert, denn immer weniger Menschen machen sich hierzulande Gedanken über die innere Entwicklung des anderen Deutschlands.
Wir sind zu einem Volk von Amerika-Kennern herangereift. Kaum ein Gespräch heute, bei dem nicht die Krise Amerikas gestreift würde; kaum ein Gesprächsteilnehmer, der nicht seine eigenen Vorstellungen von den Ursachen dieser Krise hätte.
Wir haben unlängst an dieser Stelle Hegels These über den asiatischen Geschichtsablauf erwähnt: "Indien wie China", schreibt Hegel, "ist ebenso eine frühe wie eine noch gegenwärtige Gestalt, die statarisch und fest geblieben ist und in der vollständigen Ausbildung nach innen sich vollendet hat.
Dieses Buch ist nicht objektiv – heißt es im Vorwort. Ein Bild unseres Staates und unserer Gesellschaft kann nur zeichnen, wer mit präzisen Wertvorstellungen an seine Arbeit herangeht.
Paul Zaunerts "Deutsche Märchen seit Grimm" in der (damals zweibändigen) Ausgabe gehörten mit zu den ersten Bänden der vor mehr als fünfzig Jahren bei Eugen Diederichs eröffneten Sammlung "Märchen der Weltliteratur".
Die tägliche Kost an Worten, mit der Zeitung und Rundfunk unseren Hunger nach "Neuigkeiten" füttern, stumpft den Geschmackssinn mehr ab, als wir selbst wahrnehmen.
"Shakespeares Werke", englisch-deutsch, übersetzt von A. W. Schlegel, Dorothea Tieck, Wolf Graf Baudissin, H. Steinitzer, Therese Robinson, Hans Feist, herausgegeben von L.
Seit einigen Jahren erscheint bei Eugen Diederichs die berühmte, von Friedrich von der Leyen herausgegebene Sammlung "Die Märchen der Weltliteratur" in neuer Folge.
Der Meißnertag von 1963 hat, wie alle Berichte übereinstimmend bezeugen, den sichtbaren Beweis gegeben, daß die deutsche Jugendbewegung eine historische Größe ist, weil das Lebensgefühl der Generation von 1913 auf diese und allenfalls auf die nachfolgende bündische Generation beschränkt geblieben war und in die Gegenwart nicht übertragbar ist.