Ups... Apple leakt aus Versehen das kommende "MacBook Neo"

Apple bereitet sich auf einen großen Schritt in Richtung Einsteiger- Markt vor - und das hat schon vor dem offiziellen Start die erste Überraschung parat. Der Name der neuen Geräte ist schon vorab durchgesickert.
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Arbeitstitel "MacBook Neo"

Berichte deuten darauf hin, dass der Konzern morgen Nachmittag ein neues MacBook einführt, das unter dem Arbeitstitel "MacBook Neo" läuft und bewusst als günstiger Zugang ins Mac-Ökosystem gedacht ist (via MacRumors).

Apple hat nun selbst vermutlich aus Versehen den Namen preisgegeben. Auf der offiziellen EU-Compliance-Seite für Regulierungsunterlagen erschien kurzzeitig ein Eintrag für ein Gerät namens "MacBook Neo" mit der Modellnummer A3404, bevor die Stelle wieder entfernt wurde. Screenshots und das archivierte PDF-Dokument kursieren seither in der Tech-Szene und lassen zumindest erste technische Eckpunkte erkennen.


Laut diesen Unterlagen soll das MacBook Neo ähnlich wie das MacBook Air über ein MagSafe-Ladekabel verfügen, das sich magnetisch an das Gerät anhängt. Zusätzlich sind zwei USB-C-Anschlüsse vorgesehen, die sowohl für Datentransfer als auch für externe Displays geeignet sein dürften.

Für die drahtlose Kommunikation wird Wi-Fi 7 unterstützt, Apple setzt dabei laut Gerüchten allerdings nicht auf den eigenen N1-Chipsatz, sondern auf einen Mediatek-WLAN- und Bluetooth-Controller. Bereits vor der Veröffentlichung der Compliance-Dokumente hieß es, Apple wolle mit einem neuen Modell gezielt günstige Notebooks und Chromebooks herausfordern.

Das MacBook Neo soll dazu als Einsteiger-Mac agieren, der mit einem iPhone-Chipsatz - möglicherweise ein A-Serie-Prozessor wie A18 Pro - arbeitet und in einem kleineren Formfaktor daherkommt. Medien spekulieren auf etwa 13 Zoll Bildschirmgröße.

Günstig wie ein iPad

Damit würde Apple eine neue, deutlich günstigere Mac-Klasse etablieren, die sich klar von MacBook Air und MacBook Pro abhebt. Gerüchte sprechen von Preisen im Bereich von rund 600 bis 800 US-Dollar, je nach Ausstattung - ein klarer Versuch, Studenten, Azubis und Preisbewusste stärker anzusprechen. Die offizielle Vorstellung dürfte morgen Nachmittag erfolgen.

Vorgestellt wurden bereits das iPhone 17e, das iPad Air mit M4-Chip, die aktualisierten MacBook Pro-Modelle sowie das MacBook Air M5 und die neuen Apple-Displays. Ob das MacBook Neo als krönender Abschluss der Woche dient oder Apple noch eine weitere Ankündigung in der Hinterhand hat, bleibt spannend.

Was meint ihr: Lohnt sich ein Mac-Einsteiger-Modell im Budget-Segment? Ob dieses neue MacBook für euch als günstige Alternative zu Windows-Notebooks und Chromebooks interessant ist - oder ob ihr lieber zu einem vollwertigen MacBook Air greift - darüber könnt ihr gern diskutieren.

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Zusammenfassung
  • Apple leakte versehentlich das neue MacBook Neo auf einer EU-Seite
  • Das MacBook Neo soll als günstiger Einstieg ins Mac-Ökosystem dienen
  • Es verfügt über MagSafe-Ladekabel, zwei USB-C-Anschlüsse und Wi-Fi 7
  • Ein iPhone-Chipsatz der A-Serie könnte als Prozessor verbaut werden
  • Der Preis soll zwischen 600 und 800 US-Dollar liegen, je nach Modell
  • Apple zielt damit auf Studenten, Azubis und preisbewusste Käufer ab
  • Die offizielle Vorstellung wird morgen Nachmittag gegen 15 Uhr erwartet

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