Gegen KI-Fälschung: Kameras fügen bald Echtheits-Belege in Fotos ein
Angesichts der immer besser werdenden Bilder, die sich mit KI-Systemen generieren lassen, steht immer wieder die Frage im Raum, wie sich die Echtheit eines Fotos herausfinden lässt. Die großen Hersteller von Kameras versuchen, darauf nun Antworten zu geben.
Nikon wird daher spiegellose Kameras mit neuen Authentifizierungstechnologien für Fotojournalisten und andere Fachleute anbieten, berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei. Diese fügen fälschungssichere digitale Signaturen in die Bilder ein, die Informationen wie Datum, Uhrzeit, Ort und Fotograf enthalten.
Auch die anderen Kamerahersteller werden die zugrundeliegende Technik, die in einen offenen Industriestandard überführt wurde, in ihre Produkte integrieren. Sony kündigte beispielsweise an, entsprechend ausgestattete Produkte ab dem Frühjahr dieses Jahres in den Handel zu bringen. Und auch Canon wird im Laufe des Jahres dabei sein.
Verify kann in verschiedene weitergehende Anwendungen integriert werden. Sony und die Nachrichtenagentur Associated Press haben das Tool beispielsweise im Rahmen eines Feldversuchs in den redaktionellen Arbeitsprozess integriert. Wenn Fotojournalisten also neue Bilder anliefern, erfolgt automatisch ein Abgleich mit einem Authentifizierungs-Server und Informationen über die digitale Signatur stehen direkt im weiteren Arbeitsgang zur Verfügung.
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Kamera signiert Bilder
Sowohl Nikon, Sony als auch Canon haben in den letzten Monaten bereits an Technologien gearbeitet, mit denen Echtheitsnachweise möglich werden sollen. Wichtig ist dies beispielsweise im Nachrichtengeschäft, in dem Bilder oft ein wesentlicher Bestandteil der Information sind. Fälschungen können dort gravierende Folgen nach sich ziehen.Nikon wird daher spiegellose Kameras mit neuen Authentifizierungstechnologien für Fotojournalisten und andere Fachleute anbieten, berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei. Diese fügen fälschungssichere digitale Signaturen in die Bilder ein, die Informationen wie Datum, Uhrzeit, Ort und Fotograf enthalten.
Auch die anderen Kamerahersteller werden die zugrundeliegende Technik, die in einen offenen Industriestandard überführt wurde, in ihre Produkte integrieren. Sony kündigte beispielsweise an, entsprechend ausgestattete Produkte ab dem Frühjahr dieses Jahres in den Handel zu bringen. Und auch Canon wird im Laufe des Jahres dabei sein.
Verifizierung im Test
Die Unternehmen der Branche haben parallel dazu ein Tool namens Verify entwickelt, mit dem sich die Gültigkeit einer digitalen Signatur prüfen und die in ihr enthaltenen Informationen auslesen lassen. Wenn ein Foto bearbeitet oder gar komplett von einer KI erzeugt wurde, gibt das Werkzeug entsprechende Warnmeldungen aus.Verify kann in verschiedene weitergehende Anwendungen integriert werden. Sony und die Nachrichtenagentur Associated Press haben das Tool beispielsweise im Rahmen eines Feldversuchs in den redaktionellen Arbeitsprozess integriert. Wenn Fotojournalisten also neue Bilder anliefern, erfolgt automatisch ein Abgleich mit einem Authentifizierungs-Server und Informationen über die digitale Signatur stehen direkt im weiteren Arbeitsgang zur Verfügung.
Zusammenfassung
- KI-Systeme ermöglichen täuschend echte Bilder
- Kamerahersteller arbeiten an Echtheitsnachweisen
- Neue Technologien sollen Fälschungen verhindern
- Nikon integriert Authentifizierungstechnologien in Kameras
- Sony und Canon folgen mit eigenen Lösungen
- Verify-Tool prüft Gültigkeit digitaler Signaturen
- Sony testet Verify in Kooperation mit Associated Press
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