CH190378A - Duvet. - Google Patents

Duvet.

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CH190378A
CH190378A CH190378DA CH190378A CH 190378 A CH190378 A CH 190378A CH 190378D A CH190378D A CH 190378DA CH 190378 A CH190378 A CH 190378A
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CH
Switzerland
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pockets
cover
fabric
duvet
strip
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German (de)
Inventor
Gebr Lenzberg V D Walde
Original Assignee
Lenzberg & V D Walde Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Description

  

  Bettdecke.    Die     Erfindung    bezieht sich auf mit  durchgehenden Längs- und     Quersteppungen     versehene     Bettdecken,        wie    sie als     Stepp-          decken,    Daunendecken,     Plumeaus        oder    der  gleichen bekannt sind.  



  Die     bekannten        Bettdecken    mit durch  gehenden     Längs-    und     Quersteppungen    haben  den Nachteil,     @dass    :die Fällung fest in den  Bezug eingenäht ist. Dies hat     unter    anderem  zur Folge, dass sich der Bezug schwer rei  nigen lässt und die Füllung keiner direkten  Lüftung unterworfen werden kann.  



  Zum Beheben     dieser    Übelstände sind be  reits Decken,     vorgeschlagen    worden, die nur  in einer Richtung .Steppnähte aufweisen, so  dass Schläuche zur Aufnahme von Füllungs  streifen gebildet werden, die zwecks Lüftung  aus dem Bezug     herausziehbar    sind.

       Derartige          Bettdecken    haben jedoch wiederum den  Nachteil, dass sie sich dem Körper nicht so  gut anschmiegen wie solche mit     Längs-    und       Quersteppungen,    und dass sie schwerer ver  käuflich sind als diese, da die gleichzeitige    Längs- und     Quersteppung    nicht nur die       technischen,

      sondern auch die geschmack  lichen Anforderungen des     Publikums    besser  erfüllt als lediglich eine     Längasteppung    oder       lediglich    eine     Quersteppung.    Ausserdem äst       das    Auswechseln der     sohlaueharti,gen    Fül  lungsstreifen verhältnismässig     unbequem    zu  bewerkstelligen.

   Zum Erzielen eines hübsche  ren Aussehens der Decke ist vorgeschlagen  worden, die nur in einer     Richtung    verlau  fenden     Steppnähte        zickzackförmig    zu     gestal-          ten    und auch der     schlauchförmigen    Füllung  eine     Zickzaokform    zu geben; die Schwierig  keit des     Auswechselns    wird jedoch hierdurch  nur erhöht, ohne dass die übrigen Nachteile  gegenüber Decken mit     Längs-    und     Quer-          steppung        beseitigt        würden.     



  Der Zweck ,der Erfindung ist, bei einer  Bettdecke mit Längs- und     Quersteppung    eine  leichte Trennung von Bezug und Füllung     zu     ermöglichen. Es wird dies     dadurch        erreicht,     dass die durch die     Steppnähte    gebildeten  Karos des     Bezuges    als Taschen zur Auf-      rahme auswechselbarer Einlagen, zum Bei  spiel Daunenkissen,     Wollfüllungen    oder der  gleichen, ausgebildet sind. Die Taschen sind  derart voneinander unabhängig, dass :die Ein  lagen -durch Öffnungen in eine beliebige  Tasche eingebracht werden können, ohne  hierzu durch andere Taschen hindurch grei  fen zu müssen.

   Die     Taschenöffnungen    kön  nen hierbei in den     Steppnähten        bezw.    in  deren Nähe liegen, und zwar zweckmässig  derart, dass für zwei nebeneinander liegende,  als Taschen dienende     Räume    eine gemein  same Öffnung, .die auch verschliessbar ge  macht werden kann, vorgesehen     ist.     



  Bei einer besonders vorteilhaften Ausfüh  rungsform eines Bezuges für eine derartige  Decke gehen alle oder     einige,der        Steppnähte     in der einen     Richtung,    das heisst entweder in  der Quer- oder in der Längsrichtung, ausser  durch die Bezugseiter noch durch einen zwi  schen diesen liegenden Stoffstreifen, wobei  die eine     Bezugseite    in Richtung der .Stepp  nähte verlaufende     Einschnitte    aufweist. Die       Einschnittränder    und der Stoffstreifen kön  nen mit     Verschlussorganen    für die auf diese  Weise     gebildeten    Taschen versehen werden.  



  Eine Decke     gemäss,der    Erfindung schafft  nicht nur die Möglichkeit, durch verschieden  artige Füllungen des Bezuges sie den     Tem-          peraturverhältnissen        bezw.    Jahreszeiten leicht  anzupassen, sondern auch die Bedeckung des  Körpers je nach     Wunsch    zu gestalten. So  ist es zum Beispiel bei einer     Bettdecke    gemäss  der Erfindung     äusserst    leicht zu bewerk  stelligen, für .den Fussteil wärmere Einlagen       in        den    Taschen der Decke     unterzubringen,     als am Brustende, wo in der Regel eine leich  tere Bedeckung erwünscht ist.

   Ausserdem ist  die Neuerung vom hygienischen     Standpunkt     aus zu begrüssen, da je     nach    Materialdes Be  zuges ein häufiges Waschen     bezw.    Chemisch  Reinigen ermöglicht wird, ohne dass die Fül  lung leidet.  



  In der     Zeichnung        ist    eine Decke gemäss  der Erfindung in einem     Ausführungsbeispiel          dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Aufsicht auf die eine     ,Seite     der Decke und         Fig.    2 eine Aufsicht auf die andere  Deckenseite.  



  Der Bezug der Decke besteht aus zwei  Bezugseiter a, b, die in bekannter Weise am  Rand miteinander vernäht sind und eine  parallel zu dieser Randnaht verlaufende  Steppnaht     c    aufweisen. Die beiden Bezug  seiter<I>a, b</I> sind ferner in einer der beiden       Richtungen    der Decke, in dem dargestellten  Beispiel in der     Längsrichtung,    durch Stepp  nähte d     miteinander    verbunden.

   Inder Quer  richtung der Decke liegen     zwischen    ,den Be  zugseiter<I>a, b,</I> in gleichen Abständen und  durch je     eine    gewöhnliche, die beiden Bezug  seiter a, b     unmittelbar    verbindende Stepp  naht     7c        voneinander    getrennt,     Stoffstreifen    e  und die eine der beiden     Bezugseiter,    im vor  liegenden Falle die     Bezugseite    b,

       ist    längs  der     Mittellinie    der     'Stoffstreifen    mit     zwischen     den Längsnähten d verlaufenden     Einschnit-          ten    f versehen, Steppnähte g verlaufen längs  der     Mittellinie    der :Stoffstreifen, gehen also  beiderseits der     Einschnitte    f durch .die bei  den Bezugseiter a, b und den Stoffstreifen e  und an der Stelle     --der        Einschnitte    f lediglich  durch die     Bezugseite    a und den Stoffstrei  fen e.

   Es werden auf diese Weise     lauter    ein  zelne Taschen     h,        1a2,        h;,    . . . .gebildet, die zur  Aufnahme von Füllungen dienen. Die Fül  lungen können je nach Wunsch aus kleinen       Daunenkissen,    Wollfüllungen und derglei  chen bestehen. Je nach der     Jahreszeit    kann  somit die Decke     dureb    Wahl     einer        entspre-          chenden    Füllung mehr oder weniger schwer  und wärmeisolierend gemacht werden. Es  kann aber auch die Decke leicht den indi  viduellen Wünschen     angepasst    werden.

   Wird  zum Beispiel,     wie    dies     häufig    der Fall ist,  für das Fussende     eine    wärmere Bedeckung  gewünscht als für das     Brustende,    so brau  chen nur die Taschen am     Fussende    der Decke  mit einer stärker wärmeisolierenden Füllung  versehen zu werden als die am Brustende der  Decke befindlichen Taschen.  



  In dem     dargestellten    Ausführungsbeispiel  sind die Einschnitte f so angebracht, dass sie  eine .gemeinsame Öffnung für die jeweils 'be  nachbarten beiden Taschen bilden.     :So    stellt      der Einschnitt     f1    die Öffnung für die  Taschen     hl,        h7,    der     Einschnitt        f2    die     Off-          nun-    für die Taschen     h;,        h,    usw. dar.

   Es  kann auch die Öffnung an jeder     andern     Stelle des     Karos    angebracht werden, so dass  ein bis vier Karos gleichzeitig gefüllt werden  können,     letzteres    durch     Anbringen    der       Schlitze    an den Stellen, .wo die Längs- und       Quersteppung    sich kreuzt.  



  Die     Rä.nd:er    der     Einschnitte    f und die  darunter liegenden Teile -der     Stoffstreifen    e  sind zweckmässig mit Knöpfen und Knopf  löchern, Druckknöpfen, Reissverschlüssen oder  sonstigen     Verschlussorganen    für die Taschen h  versehen.  



  Eine gefüllte und verschlossene Decke  gemäss der Erfindung hat vollständig das  gefällige Aussehen der bekannten quer- und       längsgesteppten    Steppdecken und weist ausser  den sich     durch    die Erfindung ergebenden       Vorteilen    alle Vorteile der bekannten Decken  dieser Art auf. So ist es zum Beispiel     auch     möglich, an jeder     Stelle    der     Längs-    und  Quernähte die zur Befestigung von Über  schlaglaken dienenden Knöpfe durchgehend  anzunähen oder     Schraubknöpfe    anzubringen.



  Duvet. The invention relates to bed covers provided with continuous longitudinal and transverse quilting, such as are known as quilts, down comforters, plumeaus or the like.



  The well-known duvets with continuous longitudinal and transverse quilting have the disadvantage that: the felling is firmly sewn into the cover. Among other things, this means that the cover is difficult to clean and the filling cannot be subjected to direct ventilation.



  To remedy these inconveniences, blankets have already been proposed that have stitched seams in only one direction, so that hoses are formed to accommodate filling strips that can be pulled out of the cover for the purpose of ventilation.

       However, such duvets in turn have the disadvantage that they do not cling to the body as well as those with longitudinal and transverse quilting, and that they are more difficult to sell than these, since the simultaneous longitudinal and transverse quilting is not only the technical,

      it also meets the taste requirements of the audience better than just a lengthwise stitching or just a cross stitching. In addition, the replacement of the sole-hard filling strips is relatively uncomfortable to accomplish.

   In order to achieve a prettier appearance of the blanket, it has been proposed to design the stitching seams, which run in only one direction, in a zigzag shape and also to give the tubular filling a zigzag shape; However, this only increases the difficulty of changing, without eliminating the other disadvantages compared to blankets with longitudinal and transverse stitching.



  The purpose of the invention is to enable the cover and filling to be easily separated in a duvet with longitudinal and transverse quilting. This is achieved in that the checks of the cover formed by the quilted seams are designed as pockets to hold exchangeable inserts, for example down pillows, wool fillings or the like. The pockets are independent of one another in such a way that: The layers can be introduced into any pocket through openings without having to reach through other pockets.

   The pocket openings can here BEZW in the stitching. are located in their vicinity, in such a way that a common opening, which can also be made closable, is provided for two adjacent rooms serving as pockets.



  In a particularly advantageous embodiment of a cover for such a blanket go all or some of the stitching in one direction, that is either in the transverse or in the longitudinal direction, except through the reference ladder nor through a strip of fabric between these tween these, whereby which has a reference side in the direction of the .Steppte seams extending incisions. The incision edges and the fabric strip can be provided with closure members for the pockets formed in this way.



  A blanket according to the invention not only creates the possibility of using different types of fillings in the cover to match the temperature conditions or Easily adjust the seasons, but also customize the coverage of the body as desired. For example, with a duvet according to the invention, it is extremely easy to place warmer inserts for the foot part in the pockets of the blanket than at the end of the breast, where a lighter cover is usually desired.

   In addition, the innovation is to be welcomed from a hygienic point of view, as, depending on the material of the cover, frequent washing or Dry cleaning is made possible without the filling suffering.



  In the drawing, a ceiling according to the invention is shown in one embodiment, namely: FIG. 1 is a plan view of one side of the ceiling and FIG. 2 is a plan view of the other side of the ceiling.



  The cover of the blanket consists of two reference conductors a, b, which are sewn together at the edge in a known manner and have a stitched seam c running parallel to this edge seam. The two cover pages <I> a, b </I> are also connected to one another in one of the two directions of the ceiling, in the example shown in the longitudinal direction, by stitching d.

   In the transverse direction of the blanket, between the cover tabs <I> a, b, </I> at equal intervals and separated from each other by an ordinary stitch 7c that directly connects the two cover tabs a, b, strips of fabric e and the one of the two reference heads, in the present case reference page b,

       is provided with incisions f running between the longitudinal seams d along the center line of the fabric strips, quilting seams g run along the center line of the fabric strips, that is, they go through on both sides of the incisions f. the at the reference ladder a, b and the fabric strips e and to the place - of the incisions f only through the cover side a and the fabric strip e.

   In this way there are only individual pockets h, 1a2, h ;,. . . . formed, which are used to accommodate fillings. The fillings can consist of small down pillows, wool fillings and the like. Depending on the season, the ceiling can be made more or less heavy and heat-insulating by choosing a suitable filling. But the ceiling can also be easily adapted to individual requirements.

   If, for example, as is often the case, a warmer cover is desired for the foot end than for the breast end, only the pockets at the foot end of the blanket need to be provided with a more thermally insulating filling than the pockets at the breast end of the blanket.



  In the exemplary embodiment shown, the incisions f are made in such a way that they form a common opening for the two adjacent pockets. : Thus the incision f1 represents the opening for the pockets hl, h7, the incision f2 the off-now- for the pockets h ;, h, etc.

   The opening can also be made at any other point on the square so that one to four diamonds can be filled at the same time, the latter by making the slits at the points where the longitudinal and cross stitching intersect.



  The edges: he of the incisions f and the parts underneath - the strips of fabric e are appropriately provided with buttons and button holes, press studs, zippers or other closing devices for the pockets h.



  A filled and closed blanket according to the invention has completely the pleasing appearance of the known quilted quilted quilts and lengthways and, in addition to the advantages resulting from the invention, has all the advantages of the known blankets of this type. For example, it is also possible to sew the buttons used to attach flap sheets or to attach screw buttons at every point of the longitudinal and transverse seams.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Bettdecke mit durchgehenden Längs- und Quensteppungen, .dadurch .gekennzeichnet, dass die durch die .Steppnähte gebildeten Karos des Bezuges als Taschen zur Aufnahme aus wechselbarer Einlagen ausgebildet sind, die derart voneinander unabhängig sind, dass die Einlagen durch Öffnungen in eine beliebige Tasche eingebracht werden können, ohne hierzu durch andere Taschen hindurch grei fen zu müssen. UNTERANSPRüCHE 1. Bettdecke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass die Öffnungen in den Steppnähten liegen. z. PATENT CLAIM: Duvet with continuous lengthways and cross stitching, characterized in that the check of the cover formed by the stitching seams are designed as pockets to hold interchangeable inserts, which are independent of one another in such a way that the inserts through openings in any pocket can be introduced without having to grei through other pockets. SUBClaims 1. Blanket according to claim, characterized in that: that the openings are in the quilting seams. z. Bettdecke nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass .die Öffnungen in der Nähe der Steppnähte liegen. 3. Bettdecke nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine gemeinsame Öffnung für wenigstens zwei nebeneinander liegende Taschen. 4. Bettdecke nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, .dass die Taschen verschliessbar sind. 5. Bed cover according to claim: characterized in that .the openings are in the vicinity of the quilting seams. 3. Blanket according to patent claim, characterized by a common opening for at least two adjacent pockets. 4. Blanket according to claim and un teran claim 3, characterized in that the pockets can be closed. 5. Bettdecke nach Patentausspruch und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens einige der Steppnähte des Bezuges in der einen Richtung ausser durch die Bezugseiter durch einen zwischen diesen liegenden Stoffstreifen .gehen, wobei die eine Be- zugseite in Richtung der Steppnähte ver laufende Einschnitte aufweist. 6. Blanket according to patent claim and subclaims 3 and 4, characterized in that at least some of the quilting seams of the cover in one direction, except through the cover ladder, through a strip of fabric lying between them, one cover side running in the direction of the quilting seams Has incisions. 6th Bettdecke nach Patentanspruch und Un teransprüchen. 1, 3 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, @dass der .Stoffstreifen und die Einschnitträn.der mit Verschlussorga- nen versehen sind. 7. Bettdecke nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stoffstreifen und die Einschnitträn.der mit Knöpfen und Knopflöchern versehen sind. Blanket according to claim and sub-claims. 1, 3 to 5, characterized @that the .strip of fabric and the incision edges are provided with closure organs. 7. Duvet according to claim and un terclaims 1, 3 to 6, characterized in that the strip of fabric and the Einnitträn.der are provided with buttons and buttonholes. B. Bettdecke nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stoffstreifen und die Einschnittränder mit Druckknöpfen versehen sind. 9. Bettdecke nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der !Stoffstreifen und die Einschnittränder mit Reissver schlüssen versehen sind. 10. B. duvet according to claim and un terclaims 1, 3 to 6, characterized in that the strip of fabric and the incision edges are provided with snaps. 9. Duvet according to claim and un terclaims 1, 3 to 6, characterized in that the! Fabric strips and the incision edges are provided with zippers. 10. Bettdecke nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die einzelnen Taschen mit Einlagen verschiedener Wärmeisolier- fähigkeit ,gefüllt sind. Bed cover according to patent claim and dependent claims 3 and 4, characterized in that the individual pockets are filled with inserts of different thermal insulation properties.
CH190378D 1934-09-06 1935-08-16 Duvet. CH190378A (en)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933480C (en) * 1952-05-20 1955-09-29 Ottilie Grassl Quilt with quilted, preferably rectangular areas
DE19815204A1 (en) * 1998-03-13 1999-09-16 Helmut Meier Bed cover with filling material which is simple to change

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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