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Prompt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Prompt, veraltet aber auch manchmal das Prompt,[1] von englisch prompt (deutsch u. a. Anweisung), bezeichnet in der IT eine Aufforderung an den Benutzer, eine Eingabe (input) zu tätigen, meist gekennzeichnet durch Bereitschaftszeichen. Bei generativen KI-Modellen bezeichnet der Prompt die Anweisung, also die Aufgabe, die dem Modell gestellt wird.

Im Deutschen findet sich teils auch die Bezeichnung Eingabeaufforderung als Synonym für Prompt, allerdings ist das einerseits bereits die direkte Übersetzung von input prompt sowie andererseits die Bezeichnung für den Kommandozeileninterpreter COMMAND.COM bzw. cmd.exe auf dem weit verbreiteten Betriebssystem Windows.

Interaktive Umgebung

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MBASIC auf einem CP/M-System

Bei Betriebssystem-Shells, aber auch z. B. bei Interpretern im interaktiven Modus, gibt es meist unterschiedliche Kennzeichnungen, die unterschiedliche Programme oder Modi signalisieren.[2] Auf textbasierten Systemen, die auf eine zeichenorientierte Benutzerschnittstelle angewiesen sind, werden dafür unterschiedliche Schriftzeichen als Präfix verwendet,[3] genannt Bereitschaftszeichen.[4] Ein Prompt ist ein Zeichen oder eine Zeichenkette, oft abschaltbar, die teilweise auch verändert und damit individuell angepasst werden kann. Er signalisiert dem Benutzer die Bereitschaft zur Entgegennahme von Befehlen.[5][6]

Das oder die Bereitschaftszeichen werden im Englischen meist ebenfalls als prompt oder prompt character(s) bezeichnet. Im Deutschen findet sich daher auch der Begriff Promptzeichen.[1] Nicht jede interaktive Umgebung verwendet Bereitschaftszeichen, beispielsweise gibt es in Altair BASIC (und den davon abgeleiteten BASIC-Varianten wie u. a. Microsoft BASIC, Commodore BASIC, Cassette BASIC oder GW-BASIC) kein Bereitschaftszeichen – der Interpreter schreibt stattdessen die Zeile Ok oder Ready, und der Cursor darunter signalisiert die Bereitschaft für eine Eingabe.

Als Prompt im Kontext generativer KI (wie z. B. Chatbots) bezeichnet man die Anweisung an ein großes Sprachmodell zur Erzeugung von Texten oder Bildern. Prompts sind meist Text in natürlicher Sprache in Form von Fragen, Anweisungen oder Aussagen. Die Reaktion der generativen KI auf den Prompt ist das Ergebnis darauf, wie z. B. eine Antwort auf die gestellte Frage.[7][8]

Prompting bzw. Denglisch auch Prompten[9] bezieht sich dabei auf den Prozess der Erstellung von Prompts, denn diese sind essentiell, um KI-Modelle in eine bestimmte Richtung zu lenken und somit das gewünschte Ergebnis zu erhalten.[7]

Unter Prompt-Engineering versteht man die Technik, möglichst gute Prompts zu konzipieren.[7]

Funktionsprinzip am Beispiel von textbasierten Shells

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Möglicher Prompt einer Unix-Shell.
DOS-Prompt auf Laufwerk C: im Verzeichnis WIKIPEDIA.

An Großrechnern (englisch Mainframes) wurden bis in die 1970er Jahre oft Fernschreiber verwendet, die sowohl Ausgaben als auch Eingaben als Text ausgaben. Zur Unterscheidung zwischen der Ausgabe eines Programms und der Eingabe durch den Benutzer wurden einzelne Zeichen vorangestellt, sodass beim Lesen des Ausdrucks klar war, was ein Benutzer eingegeben hat und was die Ausgabe eines Programmes war. Unterschiedliche Präfix-Zeichen konnten zusätzlich z. B. eine Meldung des Betriebssystems sofort von der Meldung eines Programms unterscheidbar machen. Auf Terminals (und Terminalemulationen) wurde dieses Prinzip übernommen.

Auf Mikrocomputern, etwa dem Apple IIe, werden Meldungen im Textmodus auf einem Computermonitor ausgegeben und ebenfalls unterschiedliche Schriftzeichen als Prompt verwendet.[2]

Bei Betriebssystemen signalisiert ein „command prompt“, dass der Computer eine Eingabe erwartet. Auch hier gibt es unterschiedliche Zeichen – so haben etwa Unix-Shells unterschiedliche Prompt-Zeichen, die sich aber anpassen lassen. Auch unter PC-kompatiblem DOS ist der Prompt einstellbar. So lassen sich auch zusätzliche Informationen mit dem Prompt ausgeben, etwa der aktuelle Pfad, in dem sich ein Kommandozeileninterpreter gerade befindet.

Um die Aufmerksamkeit des Benutzers auf den Ort zu lenken, an dem eine Tastatureingabe landet, folgt hinter dem zuletzt ausgegebenen Prompt-Zeichen oft ein blinkender Cursor. Bei grafischen Oberflächen, etwa dem Fenster einer Terminalemulation, blinkt der Cursor meist nur dann, wenn das Fenster auch den Fokus hat und eine Texteingabe auch wirklich dorthin geleitet wird. Alternativ zum Blinken werden auch Blockcursor genutzt und durch Farben das aktive Fenster und damit der aktive Prompt markiert.

C:\>

MS-DOS und Windows

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Unter Microsoft Windows kann ein Fenster aufgerufen werden, in der die Kommandozeile von DOS nachgebildet wird und somit in der grafischen Oberfläche weiterhin genutzt werden kann. Dieses wurde ursprünglich als „MS-DOS-Eingabeaufforderung“ und in aktuellen Windows-Versionen als „Eingabeaufforderung“ bezeichnet. Unter Windows 3.x bis Windows 9x wurde dazu der Kommandozeileninterpreter COMMAND.COM gestartet; in neueren Versionen seit Windows NT wird stattdessen cmd.exe ausgeführt, das unter „Windows-Eingabeaufforderung“ im Startmenü erreichbar ist.

Unter DOS sowie in der Windows-Eingabeaufforderung kann der DOS-Befehl PROMPT beispielsweise mit folgenden Parametern eingegeben werden (siehe Liste von DOS-Kommandozeilenbefehlen#P):

PROMPT $P$G

Hierbei steht $P für den aktuellen Pfad (path, siehe Verzeichnisstruktur) und $G für das Größer-als-Zeichen>“, eine typische Ausgabe direkt nach dem Start von MS-DOS ist etwa C:\>. Auf frühen Versionen von DOS wurde der Pfad weggelassen, das entspricht PROMPT $G und ergibt immer >.

Eine neuere von Microsoft entwickelte textbasierte Shell ist die PowerShell, die jedoch einen anderen Kommandosyntax verwendet. Zur klaren Unterscheidung der beiden beginnt der Prompt in der Voreinstellung der PowerShell mit PS.

Unter OS/2 existiert ebenso eine DOS-Box, in der die Kommandozeile von DOS nachgebildet weiterhin genutzt werden kann.

Unter den meisten Unix-Shells lässt sich der „Prompt String“ (PS) in ähnlicher Weise über die Umgebungsvariable PS1 (primärer Prompt) und PS2 (sekundärer Prompt) festlegen.[10][11] Ein Beispiel bei der Bourne-again shell, kurz Bash:

export PS1='\h@\w \d \t>'

In diesem Beispiel wird fortan der Name des Rechners (hostname) bis zum ersten Punkt (\h), gefolgt vom At-Zeichen (@), gefolgt vom aktuellen Arbeitsverzeichnis (current working directory, \w), einem Leerzeichen  , dem Datum (date, \d), wieder einem Leerzeichen  , der Uhrzeit (time, \t) und einem Größer-als-Zeichen > als Prompt der primären Shell ausgegeben.

hostname@/home/username Do Apr 14 06:15:59>

Die Voreinstellung unter unixoiden Systemen ist meist derart, dass sich sowohl eine primäre von einer sekundären Shell sowie eine Benutzer- von einer root-Shell unterscheiden lässt. Unter Bash ist letzteres beispielsweise $ für einen regulären Benutzer (mit eingeschränkten Rechten) und # für den Benutzer root.[12]

Auf vielen Großrechnern, etwa dem System/360 von IBM, wurden Time-Sharing-Systeme eingesetzt. Ein Beispiel dafür ist das Michigan Terminal System (MTS), das zwischen 1967 und 1999 auf verschiedenen Universitäten im Einsatz war. Das MTS konnte auf zwei Arten genutzt werden: im batch mode ohne weitere Interaktion mit dem Benutzer, oder im terminal mode, also per interaktivem Zugriff über einen Terminal. In diesem interaktiven Modus werden unterschiedliche prefix characters verwendet (zu deutsch in etwa vorangestellte Schriftzeichen), die den Benutzer zu einer Eingabe auffordern: englisch „prompt the user for input“. Auf dem MTS waren dies:[13]

prefix characters des Michigan Terminal System
Zeichen Modus oder Programm Beschreibung
# MTS command mode Eingabepräfix des MTS, aber auch bei Ausgaben des MTS vorangestellt
? allgemeines Eingabepräfixzeichen (prompting prefix character) Beispiel: Eingabepräfix vom $CALC-Kommando
: MTS-Dateieditor
> $LIST und $COPY Ausgabe- und Eingabepräfix
+ Symbolic Debugging System (SDS)
. system loader Ausgaben des Loader
- $SYSTEMSTATUS-Kommando
@ MTS message system
  leeres Zeichen (blank); Benutzerprogramme

Das Präfix ist ein wichtiger Indikator, in welchem Modus oder in welchem Programm sich das System gerade befindet. Startete man beispielsweise mit $CALC die Rechnerfunktion, konnten nur noch arithmetische Eingaben verarbeitet werden, bis die Rechnerfunktion mit dem Kommando STOP wieder beendet wurde – erst dann waren die MTS-Funktionen wieder verfügbar.[14] Durch das andere Prompt-Präfix ist jedoch jederzeit ersichtlich, in welchem Modus sich das System befindet und welche Eingaben daher möglich sind.

Beispiel (Eingaben sind fett dargestellt, die Eingabetaste ist hier mittels angezeigt und wird vom System nicht ausgegeben):

#$CALC
?2+3
=5
?SQRT(16)
=4
?STOP
#

Mit dem Kommando SET PFX=OFF konnte der Prompt auch ausgeschaltet werden, was z. B. für den Ausdruck eines Berichts nützlich sein konnte.

Einige Interpreter haben einen interaktiven Modus. In der Programmiersprache Python wird dieser Interaktivmodus manchmal auch als Pythonshell bezeichnet.[15] In diesem Modus kennzeichnet der Prompt, dass der Interpreter auf die Eingabe des Benutzers wartet, während den Ausgaben die Promptzeichen fehlen.

Beispiel für ein einfaches Hallo-Welt-Programm im interaktiven Modus am Prompt >>>:

>>> print "Hallo Wikipedia"
Hallo Wikipedia
>>>

Der Prompt verändert sich je nach Modus, in dem sich der Interpreter befindet. So führt die Eingabe von help() im interaktiven Modus in den sogenannten Hilfemodus, und der Prompt verändert sich in help>.[16]

>>> help()
Welcome to Python 3.14's help utility! If this is your first time using
Python, you should definitely check out the tutorial at
https://docs.python.org/3.14/tutorial/.[17]
Enter the name of any module, keyword, or topic to get help on writing
Python programs and using Python modules.  To get a list of available
modules, keywords, symbols, or topics, enter "modules", "keywords",
"symbols", or "topics".
You can use the following keyboard shortcuts at the main interpreter prompt.
F1: enter interactive help, F2: enter history browsing mode, F3: enter paste
mode (press again to exit).
Each module also comes with a one-line summary of what it does; to list
the modules whose name or summary contain a given string such as "spam",
enter "modules spam".
To quit this help utility and return to the interpreter,
enter "q", "quit" or "exit".
help>

Folgendes Beispiel berechnet die Zweierpotenzen von 21 bis 25 (und stammt aus dem Artikel über Python, Abschnitt Funktionales Programmieren):

>>> zahlen = [1, 2, 3, 4, 5]
>>> zweierpotenzen = [2 ** n for n in zahlen]
>>> zweierpotenzen
[2, 4, 8, 16, 32]
>>>
Wiktionary: Prompt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: prompt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Ekkehard Kaier: Die InterAktiv-Schulung MS-DOS »So fangen Sie an« (einschl. MS-DOS 4.0). Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, 1989, ISBN 3-528-04673-2, 4.3 Unterverzeichnisse aktivieren mit CD, S. 65 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): „MS-DOS meldet sich dann mit A> als seinem Prompt (Bereitschaftszeichen). Dieses Prompt gibt leider nur über das aktive Laufwerk Auskunft … Zwei Promptzeichen von MS-DOS: A> Standard-Prompt von MS-DOS. A:\> Geändertes Prompt, das nach dem Laufwerk auch den Pfad (hier ‚\‘) anzeigt.“
  2. 1 2 Apple IIe technical reference manual. Addison-Wesley Publishing, University of California 1986, ISBN 0-201-17720-X, S. 60 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): “…character, called simply a prompt. The prompt indicates to the user that the program is waiting for input. Different programs use different prompt characters, helping to remind the user which program is requesting the input.”
  3. Apple IIe technical reference manual. Addison-Wesley Publishing, University of California 1986, ISBN 0-201-17720-X, S. 394 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): “prompt character: A text character displayed on the screen to prompt the user for some action.”
  4. Josef Ellenrieder: Handbuch Sekretariat. Hrsg.: Bund Deutscher Sekretärinnen e.V. Gabler, 1989, ISBN 3-409-19927-6, Wichtige Begriffe aus der Datenverarbeitung: Lexikon der EDV, S. 493 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): „Prompt; Bereitschaftszeichen, mit dem der Computer signalisiert, daß er auf eine Eingabe wartet.“
  5. Elmar Buschlinger, Frank Staab: UNIX für Softwareentwickler: Konzepte, Werkzeuge und Ideen. Teubner Stuttgart, 1993, ISBN 3-519-02290-7, 7. Appendix C: UNIX-Glossar, S. 265 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): „Ein Prompt ist eine spezielle Zeichenkette, die von einem Programm ausgegeben wird, um einem Benutzer die Bereitschaft zur Entgegennahme von Befehlen zu signalisieren.“
  6. Bernd Schäffus: Das Betriebssystem Open VMS: Einführung und Praxis für Einsteiger und Fortgeschrittene. 3., überarbeitete Auflage. VDI-Verlag, 1996, ISBN 3-540-62355-8, S. 506 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): „Dar Argument ‚prompt‘ steht für die Zeichenkette, die bei der Anforderung der Eingabe als Prompt ausgegeben werden soll.“
  7. 1 2 3 Dirk Beyer: Künstliche Intelligenz im Englischunterricht; Potenziale und unterrichtspraktische Anwendung. 1. Auflage. Friedrich Verlag, 2025, ISBN 978-3-7727-1800-7, 3.1 Was sind Prompts?, S. 45 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. Prompt In: duden.de
  9. Pam Baker: ChatGPT für Dummies. 2. Auflage. Wiley-VCH GmbH, 2025, ISBN 978-3-527-72286-0, 3. Prompts schreiben, Verschiedene Prompt-Techniken für ChatGPT (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): „Durch geschicktes Prompten lässt sich die Qualität und Relevanz der KI-generierten Ausgaben deutlich verbessern.“
  10. Sumitabha Das: UNIX Concepts And Applications. 4. Auflage. Tata McGraw-Hill Publishing, 2006, ISBN 0-07-063546-3, 10.3 The Common Environment Variables, S. 198, Table 10.1 Common Environment Variables (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): “PS1 – Primary prompt string; PS2 – Secondary prompt string”
  11. Jürgen Gulbins, Karl Obermayr, Snoopy: Linux, Volume II: Konzepte, Kommandos, Oberflächen. 1. Auflage. Springer-Verlag, 2003, ISBN 3-642-62464-2, 6 Die Shell als Benutzeroberfläche, S. 556, doi:10.1007/978-3-642-55474-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  12. Jürgen Gulbins, Karl Obermayr, Snoopy: Linux, Volume II: Konzepte, Kommandos, Oberflächen. 1. Auflage. Springer-Verlag, 2003, ISBN 3-642-62464-2, A.4.4 Mögliche Variablen für das Promptzeichen der bash, S. 861, doi:10.1007/978-3-642-55474-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  13. Georg Witzel: Michigan Terminal System. Getting Started: Introduction to MTS. University of Michigan Computing Center, Ann Arbor, Michigan August 1987, S. 19 (englisch, Volltext in der Google-Buchsuche).
  14. Thomas J. Schriber: Fundamental Use of the Michigan Terminal System. Graduate School of Business Administration, The University of Michigan, Michigan August 1976, S. 211 (englisch, Volltext in der Google-Buchsuche).
  15. Tobias Häberlein: Eine praktische Einführung in die Informatik mit Bash und Python. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, 2011, ISBN 978-3-486-70423-5, 3.1 Die Pythonshell, S. 54 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16. Ralph Steyer: Programmierung in Python – Ein kompakter Einstieg für die Praxis. Springer Vieweg, 2018, ISBN 978-3-658-20704-5, 2.2.2.1 Hilfe zu Schlüsselwörtern, S. 54 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  17. The Python Tutorial. Abgerufen am 5. September 2026 (englisch).