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Jean-Pierre Anderegg

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Jean-Pierre Anderegg (* 1941 in St. Gallen) ist ein Schweizer Volkskundler, Kulturgeograph und Architekturhistoriker.[1] Er lebt in Freiburg im Üechtland.

Jean-Pierre Anderegg studierte an der Universität Zürich unter anderem beim Volkskundler Arnold Niederer sowie beim Architekturhistoriker Adolf Reinle und hospitierte beim Berner Kulturgeographen Georges Grosjean. Seine volkskundliche Dissertation Ferenbalm, Struktur und Entwicklung einer Landgemeinde erschien 1973.

Während des Studiums arbeitete Anderegg als Assistent des damaligen Leiters Max Gschwend am Zentralarchiv Bauernhausforschung in Basel und inventarisierte die ländliche Baukultur mehrerer Seitentäler des Unterwallis, vom Val d’Hérens bis zum Val d’Illiez. Anschliessend war er am ersten Projekt zur Schaffung des Schweizerischen Freilichtmuseums Ballenberg beteiligt und betätigte sich später als Mitglied der Fachgruppe Wissenschaft. Er wirkte massgeblich am Aufbau der vierteiligen Freiburger Baugruppe im Freilichtmuseum mit.

Hauptberuflich inventarisierte er als Dokumentalist der Kantonalen Denkmalpflege (heute: Kulturgüteramt) 1972–2002 den gesamten ländlichen Baubestand des Kantons Freiburg[2] und verfasste die Bände 7 und 8 der Buchreihe Die Bauernhäuser der Schweiz (1979/1987). Dieses Inventar der schutzwürdigen Gebäude dient sowohl der praktischen Denkmalpflege wie auch der Ortsplanung.

1996 folgte das Inventarwerk über die Temporärbauten: Die Alphütten des Kantons Freiburg. Der Syntheseband Freiburger Kulturlandschaften folgte 2002.

Für mehrere an den Kanton Freiburg grenzende Berner Gemeinden wirkte Anderegg beim Bauinventar des Kantons Bern mit, namentlich in Köniz.

In Zusammenarbeit mit dem Fonds Landschaft Schweiz engagierte sich Anderegg für eine öffentliche Subventionierung der Schindeldächer in der Voralpenregion und trug damit wesentlich zum Fortbestand des regionalen Schindler-Handwerks im Greyerzerland bei.

Als Lehrbeauftragter zum Thema Bauernhausforschung wirkte Anderegg an den Universitäten Bern und Zürich sowie an der EPFL Lausanne und am Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve/FR. In Freiburg betätigte er sich im Vorstand der Deutschfreiburgischen Arbeitsgemeinschaft, des Deutschen Geschichtsforschenden Vereins und der lokalen Heimatschutzsektion/Pro Fribourg.

2023 erhielt er vom Verein Kultur Natur Deutschfreiburg den Deutschfreiburger Landschaftspreis.[3]

Forschungsschwerpunkte

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Der Schwerpunkt von Andereggs wissenschaftlicher Tätigkeit liegt in seinem Beitrag zur Schweizerischen Bauernhausforschung, die ihren Niederschlag in der kantonsweisen Publikationsreihe Die Bauernhäuser der Schweiz gefunden hat.

Als langjähriges Mitglied des europäischen Arbeitskreises für Hausforschung mit Sitz in Deutschland wandte sich Anderegg zeitweise auch dem Studium des städtischen Wohnbaus zu. Zum Thema der europäischen Holzbaukunst wirkte er als Ko-Autor an einem Band des dreisprachigen Wörterbuchs der Kunst mit. Im rumänisch-ungarischen Siebenbürgen inventarisierte Anderegg den Baubestand einer Gemeinde und kuratierte dazu eine Ausstellung. Aus dem von ihm gesammelten Foto- und Planmaterial entstanden zwei Studien über die Walser Architektur in Graubünden und Vorarlberg.

Zahlreiche Publikationen Andereggs betreffen die Kulturlandschaftsgeschichte, die nebst der monographischen und der typologischen Architekturbeschreibung auch die Herleitung der verschiedenen ländlichen Haus- und Siedlungsformen zu begründen versucht. Die methodische Basis dafür bildete für den Autor die funktional-analytische Betrachtungsweise, wie sie der Zürcher Volkskundler Richard Weiss in seinem Standardwerk Häuser und Landschaften der Schweiz schon 1959 erarbeitet hatte. Demnach sind die traditionellen ländlichen Bauten primär durch natürliche, wirtschaftliche und handwerkliche Bedingungen der jeweiligen Region und Epoche geprägt, die es mit zu erforschen gilt. Für seine Forschungen hat Anderegg umfassende Fotodokumentationen angelegt, die teilweise öffentlich zugänglich sind.[4]

Von Anderegg gepflegte Spezialgebiete sind die Epigraphik - insbesondere die Stuben- und Fassadeninschriften, die in der bäuerlichen Schweiz seit dem 15. Jahrhundert zu finden sind – die Orts- und Flurnamen sowie die historischen Grenzzeichen. Von 2016 bis 2020 erstellte er zusammen mit François Chappuis das Inventar der Kantons-Grenzsteine Freiburg/Waadt.

Die meisten Monographien sind durchgehend zweisprachig (deutsch/französisch) abgefasst.

Haus- und Siedlungsforschung

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  • Ferenbalm – Struktur und Entwicklung einer Landgemeinde, Bern 1973 (Dissertation phil.1, Universität Zürich)
  • Die Bauernhäuser des Kantons Freiburg / La maison paysanne fribourgeoise 1, Die Bezirke Saane, See, Sense, Basel 1979[5]
  • Kunstführer Sensebezirk FR (mit Hermann Schöpfer), Beiträge zur Heimatkunde des Sensebezirks 1980
  • Die Bauernhäuser des Kantons Freiburg / La maison paysanne fribourgeoise 2, Les districts Broye, Glâne, Gruyère, Veveyse, Basel 1987
  • Bauernhausinventar / Inventaire de la maison rurale, Fribourg 1989
  • Die Alphütten des Kantons Freiburg / Les chalets d’alpage du canton de Fribourg, Fribourg 1996[6]
  • Freiburger Kulturlandschaften / Une histoire du paysage fribourgeois, Fribourg 2002[7]
  • Die Ofenhäuser im Drei-Seen-Land / Les fours du Pays des Trois-Lacs, Thun 2005
  • Freiburg, ein Kanton von oben betrachtet, (mit Ulrich Ackermann), Freiburg 2009
  • Fribourg, un canton vu du ciel, (et Ulrich Ackermann), Fribourg 2009

Gebäude-Inventare

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Bauinventar des Kantons Bern, Hrsg. Kant. Denkmalpflege

  • Konolfingen 1990
  • Köniz, 3 Bde., 1992
  • Ferenbalm 1995
  • Rüeggisberg 1996
  • Albligen 1997
  • Höfen 2001
  • Zwieselberg 2002
  • Heimberg 2004 (mit Ursula Maurer)

Lehrpfade

  • Hauskundlicher Rundweg Jerisberghof-Ferenbalm, Bern 1991
  • Circuit domologique Jerisberghof-Ferenbalm, Berne 1991

Artikel in Zeitschriften

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Haus- und Siedlungsforschung

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  • Die « Stöcke » im Seeland – Zu einer bäuerlichen Hausform der Spätgotik, in: Andres Moser, Red., Aus der Geschichte des Amtes Erlach, Ins 1974, 219-232
  • Über das ländliche Bauhandwerk Deutsch-Freiburgs im 18. und 19. Jh., in: Freiburger Nachrichten 72 (1975), 11
  • Von Häusern und Häuser-Erbauern im Murtenbiet, in: Seebutz 1976, 59-64
  • Les toits de la Vieille Ville, in: Pro Fribourg 28 (1976), 4-20
  • Zum Stand des schweizerischen Bauernhausinventars, in: Unsere Kunstdenkmäler XXVIII.4 (1977), 364-369
  • Das Dorfbild von Kerzers im Wandel der Zeit, in: Heimatbuch Seeland/Murtenbiet 1978, 77-82
  • Sites bâtis: L’habitat rural, in: La Veveyse, IAG Fribourg 1980, 264-267
  • Hauslandschaft und Sprachgrenze an den Juraseen, in: Jahrbuch für Hausforschung 31 (1981), 70-79
  • Das Bauernhaus im Kanton Freiburg, in: Jahrbuch für Hausforschung 31 (1981), 80-106
  • Architekturinventare in der Schweiz, in: Jahrbuch für Hausforschung 31 (1981), 314-317
  • Die bäuerliche Architektur (17./18.Jh./1850-1950), in: Geschichte des Kantons Freiburg 2 (1981), 652-663
  • L’architecture paysanne, in: Histoire du canton de Fribourg 2 (1981), 940-942
  • Misshandelte Heimat, in: Pro Freiburg IV (1981), 3-30
  • Ein Senslerhaus im Freilichtmuseum Ballenberg, in: Beiträge zur Heimatkunde des Sensebezirks 51 (1981), 9-13
  • Vom Weiler zum Dorf (mit Walter Tschopp), in: Sensler Heimatmuseum 1982, Katalog
  • Enge Wohnung für arme Schlucker, in: Wohnen, Pro Freiburg VIII (1983), 4-9
  • The inventory of rural houses in Switzerland, in: The rural heritage, International Colloquy Council of Europe, Aosta 1983, 22-23
  • Hauskundlicher Rundweg Jerisberghof wiedereröffnet, in: Achetringeler 66 (1991), 1830–1831
  • Lebenslauf einer Alphütte. Zur Methodik der Baudatierung, in: Freiburger Kulturgüter 1 (1992), 22-25
  • La ferme d’Invaud, in: Gérard Bourgarel (éd.), Histoire d’une ferme, Repères fribourgeois 5 (1993), 8-13, 42-50
  • Bauen und Wohnen im alten Haus, in: Stichwort Wohnen, Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde 61 (1995), 27-39
  • Alpen und Alphütten in Deutschfreiburg, in: Freiburger Volkskalender 1995, 147-149
  • Site et architecture, in: Lessoc, village gruérien, Pro Fribourg 111 (1996), 2-11
  • Ofenhäuser im Seebezirk (mit Laura Fehlmann), Heimatkundeverein Deutschfreiburg 1997
  • La mémoire des lieux, in : Charmey, Pro Fribourg 125 (1999), 39-59
  • L’architecture du Gruyère, in: Patrice Borcard, réd., Cahiers du Musée gruérien 1999/2, 53-59
  • Siedlung und Sozialstruktur vor 150 Jahren, in: 750 Jahre Elswil, Freiburg 1999, 9-15
  • Une architecture spontanée? - Aspects de l’habitat rural traditionnel, in : Christophe Mauron, Isabelle Raboud-Schüle, éd., La Gruyère dans le miroir de son patrimoine 2, Neuchâtel 2002, 10-23
  • Letzte Reise eines Speichers, in: Freiburger Volkskalender 2004, 64-65
  • Le fenil, cendrillon de nos paysages ruraux, in: Christophe Dutoit, Fenils, Bibliothèque cantonale et universitaire de Fribourg (BCU), 2004
  • Au feu, au four, in : Frédéric Arnaud, éd., Agy, une campagne pour l’ECAB, Fribourg 2005, 49-51
  • Die Ofenhäuser im Drei-Seen-Land, in: Seebutz 2006, 77-79
  • Vom alten zum neuen Dorf, in: Der Brand von Plaffeyen 31. Mai 1906, Freiburg 2006, 237-257
  • Neue Häuser braucht das Land…oder der Wiederaufbau der Bauernhäuser nach dem Brand von Plaffeien, in: Freiburger Volkskalender 2006, 59-60
  • Speicher und Kornhaus im spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Freiburg, in: Freiburger Hefte für Archäologie 9 (2007), 204-211
  • La Monse – Un nouveau regard sur un ancien chalet, in: Cahiers du Musée gruérien 2007/6, 77-84
  • Un habitat des Alpes centrales, le Val Müstair (Grisons), in: Eugénie Goldstern 1884–1942, Être ethnologue et juive dans l’Europe alpine des deux guerres, Musée dauphinois, Grenoble 2007, 63-68
  • L’habitat des Walser, un héritage diversifié, in: Habiter, Musée dauphinois, Grenoble 2009, 109-120
  • Alphütten-Architektur, in: Alpwirtschaft Diemtigtal, Thun 2009, 18-31
  • Walser Architektur, in: Irene Schuler, Walserweg Graubünden, Zürich 2010, 256-26
  • Walser Architektur in Vorarlberg, in: Stefan Heim, Walserweg Vorarlberg, Innsbruck-Wien 2013, 28-33
  • Auf Sand(-stein) gebaut… Freiburgs Topografie als Ressource, in: Freiburger Geschichtsblätter 90 (2013), 9-28
  • Von Tschachtlan bis Klee – Das Freiburger Bauernhaus im Blick der Zeichner (15.-20.Jh.), in: Freiburger Volkskalender 2014, 39-44
  • Herrensitze, in: 40x Seiselann, Sensler Museum Tafers 2015, 57-59
  • Weiler, in: 40x Seiselann, Sensler Museum Tafers 2015, 165-167
  • Graneum et les greniers des Grandes-Rames, in: 1700 Fribourg 2015, 19
  • Les secrets d’une ferme fribourgeoise, in : Passé simple 2019, 26-28
  • Fribourg aux yeux des panoramistes, in: Pro Fribourg 204 (2019), 36-41
  • Die Versetzung ländlicher Bauten – vor und nach dem Ballenberg-Zeitalter, in: Freiburger Volkskalender 2021, 74-78
  • Steinerne Stadt? Baumaterialien in Freiburg im Üchtland seit dem Spätmittelalter, in: Freiburger Geschichtsblätter 100 (2023), 83-105
  • Der Kanton Freiburg auf dem Ballenberg, in: Freiburger Volkskalender 2023, 31-36

Kulturlandschaftsgeschichte

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  • Die Bibere – Grenzbach im Westen des Laupenamtes, in: Achetringeler 45 (1970), 1044–1048
  • Flur und Siedlung in älterer Zeit, in: Flurgenossenschaft Ferenbalm-Wallenbuch (Hrsg.), Gesamtmelioration 1962–1979, Schlussbericht, Kerzers (o. J.), 15–21
  • Die Volkskunde, ein Stiefkind der Wissenschaft? in: Schriftenreihe der Deutschfreiburgischen Arbeitsgemeinschaft 17 (1996), 11–13
  • Siebenbürgen: Kolonistenland am Rande Europas, in: Freiburger Geschichtsblätter 77 (2000), 177-190[8]
  • Siedlung, Flur und Kulturlandschaft – Das Beispiel Ferenbalm, in: Freiburger Kulturgüter 13 (2001), 43-48
  • Deutschfreiburger Landschaftspreis 2006, Weiler Richterwil, Laudatio, Deutschfreiburger Heimatkundeverein, Freiburg 2006
  • Nah am Wasser gebaut: Mühlen & Co., in: Eine Reise der Bibera entlang, Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde 73 (2008), 127-140
  • Die Bibera als Landmarch – mit und ohne Grenzsteine, in: Eine Reise der Bibera entlang, Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde 73 (2008), 110-113
  • Freiburgs Bannmeile und Burgernziel, in: Freiburger Volkskalender 2014, 31-34
  • Clavaleyres und sein Territorium – Eine alt-bernische Enklave wird (wieder) freiburgisch, in: Freiburger Geschichtsblätter 98 (2021), 209-234
  • Un troglodyte à la Maigrauge (Aeby Felix 1918–2002), in: Fribourgeois, un dictionnaire des anonymes, des inconnus, des oubliés, Fribourg 2015
  • Mühlen, Sägen & Co., die wassergetriebenen Gewerbe im Kt. Freiburg/Moulins, scieries, les industries hydrauliques dans le canton de Fribourg, in : Franz&Béatrice Boschung (Hg.), Am Ledeubach/Au long du ruisseau de Ledeu, Villarepos 2025, 67-85

Epigraphik (Hausinschriften)

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  • Jugendliche als Denkmalpfleger. Die «Aktion Bauernhausinschriften» in Deutschfreiburg, in: Tages-Anzeiger 4. Okt. 1975, 47
  • Hausinschriften auf dem Ballenberg, in: Jahrbuch 2000, Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg, Band 3, 115-143
  • Bäuerliche Hausinschriften. Datiert und signiert: Wie «anonym» ist Volksarchitektur?, in: Kunst und Architektur in der Schweiz 57.2 (2006), 14-19[9]
  • Toponymes, patronymes et inscriptions, in: Le Mouret, Histoire croisées, destin commun, Pro Fribourg 157 (2007) 100-107
  • Inschriften und Zeichen am Schwabenweg (1), in: Ultreïa 40 (2007), 69-72
  • Inschriften und Zeichen am Schwabenweg (2) in: Ultreïa 41 (2008), 62-65
  • Inschriften und Zeichen am Jakobsweg: Einsiedeln, in: Ultreïa 43 (2009), 74-76
  • Häuser und ihre Sprache(n), in: Schriftenreihe der Deutschfreiburger Arbeitsgemeinschaft 21 (2009), 111-114
  • Epigraphie urbaine – Ces façades qui nous parlent (10 articles), in: 1700 Fribourg, sept.2013-juin 2014
  • Volksweisheit am Bauernhaus. Hausinschriften im Freiburger Seeland und seinen Nachbargebieten, in: Seebutz 2014, 65-69
  • Schanfigger Hausinschriften, Langwies 2024[10]

Toponymie (Orts-, Familien- und Flurnamen)

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  • Bossona/Boschena – Die Ortsnamen Deutschfreiburgs als Quelle der Siedlungsgeschichte, in: Deutschfreiburg im Aufbruch, Schriftenreihe der Deutschfreiburgischen Arbeitsgemeinschaft 18, Freiburg 1999, 77-83
  • Von der Landnahme zu den Landnamen, in: Allergattig Lütt, Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde 69 (2004), 38
  • Toponymes, patronymes et inscriptions, in: Le Mouret, Histoire croisées, destin commun, Pro Fribourg 157 (2007), 97-100
  • 25 Jahre deutschsprachige Strassennamen in Freiburgs Altstadt, in: Freiburger Notizen 28 (2014), 3-4
  • Namen im Kontakt. Freiburgische Strassen-, Orts- und Familiennamen, in: Freiburger Volkskalender 2018, 109-115
  • Binnenmigration und Einbürgerung. Die Verbreitung der freiburgischen Herkunftsnamen vor 1800, in: Freiburger Geschichtsblätter 2019, 95-117
  • Von der Rumena zum Gropetauli. Wem gehör(t)en die Freiburger Alpen?, in: Freiburger Volkskalender 2019, 33-36
  • Eine zweisprachige Dorfflur: Salvenach/Salvagny zur Zeit der Dreifelderwirtschaft, in: Freiburger Geschichtsblätter 97 (2020), 181-204
  • Survivances du patois – Les lieux-dits d’origine franco-provençale dans le Moratois alémanique, in : Annales fribourgeoises 85 (2023), 12-30
  • Essai d’étymologie des toponymes et patronymes fribourgeois, in : Le bilinguisme, un patrimoine vivant, Pro Fribourg 220 (2023) 14-25
  • Zur Etymologie von freiburgischen Orts- und Familiennamen, in: Die Zweisprachigkeit, ein lebendiges Erbe, Pro Fribourg 220 (2023) 14-25

Einzelnachweise

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  1. Regula Saner: Jean-Pierre Anderegg: Ein Leben im Dienste der Kulturlandschaft. Freiburger Nachrichten, 15. Juni 2023, abgerufen am 24. September 2025.
  2. Nicole Rüttimann: L’invité du lundi. Il est la voix du patrimoine. La Liberté, 22. Juni 2024, abgerufen am 26. September 2025.
  3. Marianne Progin Corti: Deutschfreiburger Landschaftspreis 2023 – Jean-Pierre Anderegg. Kultur Natur Deutschfreiburg KUND, abgerufen am 26. September 2025.
  4. Sammlung Jean-Pierre Anderegg (JEAN). Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg, abgerufen am 24. September 2025 (deutsch, französisch).
  5. Die Bauernhäuser des Kantons Freiburg I. Abgerufen am 26. September 2025.
  6. Pierre-Philippe Bugnard: (Besprechung). In: e-periodica.ch. Schweizerische Zeitschrift für Geschichte, 1998, abgerufen am 29. September 2025.
  7. Freiburger Kulturlandschaften. Abgerufen am 26. September 2025.
  8. Freiburger Geschichtsblätter. Freiburger Geschichtsblätter. Band 77 (2000). Abgerufen am 26. September 2025.
  9. Artikel: Bäuerliche Hausinschriften : datiert und signiert – wie «anonym» ist Volksarchitektur? Abgerufen am 26. September 2025.
  10. Jean-Pierre Anderegg: Schanfigger Hausinschriften. In: Pro Tschiertschen-Praden. Abgerufen am 26. September 2025.