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Jean-Antoine Houdon

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Jean Antoine Houdon, 1808. Ölgemälde von Rembrandt Peale, Pennsylvania Academy of the Fine Arts
Louis-Léopold Boilly, Houdon in seinem Atelier, im Hintergrund die Sitzstatue Voltaire`s. Öl auf Leinwand, nach 1803, Musée d`Art Thomas Henry, Cherbourg-Octeville

Jean-Antoine Houdon (* 20 März 1741 in Versailles; † 15. Juli 1828 in Paris) war ein französischer Bildhauer.[1][2] Bekanntheit gewann er durch seine vielfach replizierten Porträtbüsten führender Persönlichkeiten des ausgehenden 18. Jahrhunderts in Frankreich, Deutschland, Russland und den Vereinigten Staaten. In ihren individualistischen Physiognomien spiegelt sich der umfassende gesellschaftliche Wandel, der sich in den Jahren der Aufklärung vollzog. Jean-Antoine Houdon formte die Gesichter einer neuen bürgerlichen Öffentlichkeit.[3] Entsprechend seines internationalen Auftraggeber-Kreises sind Houdons Werke in vielen Sammlungen und an öffentlichen Plätzen in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika zu sehen. Eine konzentrierte Präsentation, insbesondere seiner Frühwerke, zeigt das Herzogliche Museum Gotha.

Jean-Antoine Houdon war Mitglied im Bund der Freimaurer und Mitglied der sogenannten Philosophenloge Neuf Sœurs in Paris.

Leben und Wirken

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Jugend in Versailles und Paris

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Jean-Antoine Houdon wuchs im Umfeld des französischen Hofes auf. Sein Vater, ein kleinerer Bediensteter, pflegte die Königlichen Gebäude und Gärten in Versailles.[4] Das änderte sich, als die Familie 1742 nach Paris zog. Houdons Vater übernahm nun die Stelle eines Concierge an der École royale des élèves protégés. In diesem Milieu wurden die Bahnen für die Karriere seines Sohnes gelegt:

Akademische Ausbildung in Paris und Rom: 1756–1768

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Écorché (Muskelmann), auf dem Baumstamm signiert: houdon/ f. Romae/ 1767, Gips, weiß bemalt, 185 cm × 79 cm; Herzogliches Museum Gotha

Erfolgreich bewarb sich Jean-Antoine Houdon mit 15 Jahren für eine Bildhauerlehre an der École de l`Acadèmie royale, einer der Akademie angegliederten Kunstschule. Bereits 1756 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet, nahm ihn René-Michel Slodtz zwei Jahre später in seine Klasse auf. Zu den prägendsten Lehrern des talentierten Lehrlings zählten auch Jean-Baptiste Pigalle und Jean-Baptiste Lemoyne.

1761 gewann Jean-Antoine Houdon den ersten Preis für Skulptur. An diesen war ein dreijähriges Stipendium für den Besuch der École royale des élèves protégés geknüpft, der Arbeitgeberin seines Vaters. Mit ihm qualifizierten sich auch Pierre Julien, Martin-Claude Monot und Louis-Simon Boizot. Weiterhin unter den Besten, erhielt er 1764 das Brevet für einen dreijährigen Aufenthalt an der Académie de France à Rome. Hier bot sich die Möglichkeit, nicht nur die Antike zu studieren, sondern auch anatomische Studien zu betreiben.

Mit einem Bildhauerdiplom kehrte Jean-Antoine Houdon Ende des Jahres 1768 nach Paris zurück und wurde am 23. August 1769 als Agréé der Akademie de France bestätigt.

Erster Auftritt im Pariser Salon du Louvre 1769

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Wenige Tage später waren einige seiner in Rom entstandenen Werke im Salon du Louvre zu sehen, darunter die Statuette eines Luperkalien-Priesters, die Statuen eines Johannes des Täufers und eines Heiligen Brunos. Besonderes Aufsehen erregte seine lebensgroße Anatomiestudie (Ecorché), für die er Chirurgen konsultiert hatte. Sie diente ihm zur Vorbereitung einer Statue des Johannes.

Morpheus, der Gott des Traumes, Gipsmodell 1771, Herzogliches Museum Gotha. Mit dessen verkleinerter Marmor-Ausführung erlangte Jean-Antoine Houdon 1777 die Aufnahme in die französische Akademie

Im Salon von 1771 präsentierte Houdon neben einer Büste Diderots den Gipsentwurf eines schlummernden Morpheus, dessen verkleinerte Marmorausführung 1777 als Aufnahmestück von der Akademie angenommen wurde.

Schlüsseljahre in Gotha 1771–1773: Der Traum von einer Bildhauerakademie

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Eine entscheidende Rolle für den weiteren Lebensweg sollte Friedrich Melchior Grimm spielen. Der Paris-Korrespondent und Herausgeber der exklusiven Correspondance littéraire, philosophique et critique war eine wichtige Vermittlerfigur zwischen dem aufblühenden intellektuellen Kulturzentrum Paris und verschiedenen deutschen Höfen, die die Ideale der Aufklärung teilten.

Auf Grimms Empfehlung hatte sich der junge Ernst II. (Sachsen-Gotha-Altenburg) 1768 auf Kavalierstour nach Paris begeben. Dort war er mit Denis Diderot und möglicherweise auch dem Bildhauer Jean-Antoine Houdon in Kontakt gekommen, der soeben aus Rom zurückgekehrt war.

1771 betraute Ernst II. diesen vielversprechenden ehemaligen Romresidenten mit einem Projekt, das ihm ein ernsteres Anliegen war. Seiner verstorbenen Mutter, der Voltaire-Freundin Luise Dorothea, sollte in der Gothaer Margarethenkirche ein Grabmal errichtet werden. Auf Kosten des Direktors der Batiments du Roi bereiste Houdon infolgedessen zwei Mal die thüringische Residenz.[5] Zwischen Künstler und Herzog entfaltete sich ein lebenslanges Freundschaftsverhältnis.

Ein erster Gotha-Aufenthalt des Bildhauers ist vom 12. Oktober bis zum 20. Dezember 1771 belegt. In seinem Gepäck führte er ein Terracotta-Modell für das geplante Grabmal mit.[6] Vor Ort traf er auf den ehemaligen Porzellanmaler Friedrich Wilhelm Eugen Doell, der ihm zur Seite stehen und später sein Lehrling in Paris werden sollte. Jean-Antoine Houdons Aufenthalt verlängerte sich über das vorgesehene Maß hinaus. Zu sehr war er damit beschäftigt, verschiedene Mitglieder der herzoglichen Familie zu proträtieren, und auch befreundete Vertreter anderer deutscher Höfe warteten ihm auf.[7]

Zurück in Paris, sandte Jean-Antoine Houdon 1772 drei Kisten mit 16 Gipswerken in die thüringische Residenzstadt, darunter den soeben im Salon von 1771 präsentierten Morpheus.[6] Seine ungeschönten, zerlegten Gips-Modelle, so der Bildhauer in einer vorausgesandten Erklärung vom 20. Juli 1772, vermittelten auf authentische Weise seinen künstlerische Arbeitsstil. Über die Gipswerke hinaus enthielt die Lieferung auch Abgüsse nach der Antike, Drucke, Zeichnungen sowie Medaillen. Anhand des Schreibens identifizierte Anne L. Poulet den Inhalt der Sendung als Grundstock einer akademischen Lehr- und Vorbildersammlung.[6] Mit der Absicht, Künste und Handwerk am Ort seiner Residenz zu fördern, lag Ernst II. ganz in der Zeit, die einer Welle von Kunstschulgründungen entgegensah:

So war wenige Jahre zuvor in Dresden 1764 eine Akademie der zeichnenden und bildenden Künste für Maler, Bildhauer, Kupferstecher und Architekten gegründet worden und in Leipzig hatte Adam Friedrich Oeser soeben die Leitung einer Zeichenakademie übernommen.

Heute sind die überstellten Exponate im Herzoglichen Museum in Gotha zu sehen. Sie bieten nicht nur den vollständigsten Überblick über sein Frühwerk, sondern liefern der Forschung auch wichtige Anhaltspunkte, um die häufig und in unterschiedlichen Materialien und Größenverhältnissen wiederholten Werke Houdons zu datieren, zuzuschreiben und in ihrer Machart zu analysieren.

Ein zweites Mal kehrte Jean-Antoine Houdon vom 24. April 1773 bis zum 1. Juli 1773 nach Gotha zurück. Da auch der Herzogsvater, Friedrich III., unterdessen verstorben war, bedurfte das projektierte Grabmal weiterer Anpassungen. Beide Eltern sollten berücksichtigt werden. Letztendlich gelangte es nicht zur Ausführung, sondern mündete vielmehr einige Jahre später in den Auftrag für die Skulptur einer Diana (1776). Die griechische Göttin hätte in dem englischen Garten der Residenz Gotha Aufstellung finden sollen.[8]

Umzug in die Bibliothèque du Roi (1775): Das Pariser Houdon-Atelier wird zum Treffpunkt und Schauraum internationaler Eliten

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1775 bezog Jean-Antoine Houdon ein repräsentatives Atelier im Gebäude der Bibliothèque du Roi in der Rue Richelieu, das auch die Funktionen eines Schauraumes erfüllte. Bald sollte dieses zu einem internationalen Treffpunkt politischer, künstlerischer und intellektueller Eliten werden. Viele von ihnen bestellten Bildnis-Büsten, die der Bildhauer in unterschiedlichen Materialien (Gips, Terracotta, Bronze, Pappmaché) und Preislagen herzustellen und auch zu replizieren wusste. So etwa ließ die renommierte Opernsängerin Sophie Arnould, ihr Porträt in Marmor ausführen und wies das Atelier an, weitere 30 Kopien in Gips und Ton zu liefern. Auch von dem Komponisten Willibald Gluck, der der Sängerin mit der Rolle der Iphigénie zu ihrem sensationellen Erfolg verholfen hatte, fertigte der Bildhauer Büsten, die in dem Verismus seines pockennarbigen Antlitzes alle bisherigen Darstellungskonventionen sprengte. Wie Houdon die wirtschaftlichen, finanziellen und unternehmerischen Herausforderungen solcher Großbestellungen meisterte, ist bisher nicht bekannt.[9]

„Hier begegnen wir einer neuen Variante des Verhältnisses zwischen einem berühmten Gesicht [Sophie Arnould] und der hauptstädtischen Öffentlichkeit. Die Primadonna streut nach ihrem größten Bühnenerfolg ihr Bildnis unter Liebhaber und Verehrer aus. Tatsächlich entstanden Houdons aufregendste Büsten immer in der Aktualität der nach Ereignissen und Novitäten fiebernden Kapitale [Paris]“

Willibald Saulerländer: Ein Versuch über die Gesichter Houdons 2002, S. 25

Mit seinen plastischen Porträts kam Jean-Antoine Houdon einem Bedürfnis seiner Zeit zu neuen Formen der Öffentlichkeit entgegen, das sich besonders auf die Verbreitung von Gesichtern konzentrierte und dem modernen Starkult den Weg bereitete: Im Kern des Interesses standen nicht mehr die Repräsentation von Stand und Funktion einer Person, sondern die individuelle Physiognomie des freien, ungeschönten Menschen und eine situativ zu lesende Psychologie.

Aus Houdons Werk spricht, so der Kunsthistoriker Willibald Sauerländer, eine neue physiognomische Neugier, die nach dem Gesicht als dem Spiegel einer modernen beweglichen Intellektualität und der Sentimentalität des Genies fragt.[9] Mit der dargestellten Prominenz wuchs auch jene des Bildhauers. So war er im Salon von 1775 mit 25 Exponaten ungewöhnlich stark vertreten.[10]

Auch in die Weimarer Klassik ging er insofern ein, als Carl August oder auch Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach ihre Sammlungen mit seinen Werken vervollständigten. So schaffte u. a. Carl August eines jener Porträts des Komponisten Christoph Willibald Gluck an. 1775 hatte er ihn selbst kennengelernt. Im Wittumspalais Anna Amalias befinden sich heute Houdons Porträtbüsten von Voltaire, Diderot und Rousseau.

Jean-Antoine Houdon, Büste George Washingtons, 1785/1786, Gips bemalt, Dallas Museum of Art
Jean-Antoine Houdon, Jean-Antoine Houdon, Marmor Statue George Washingtons in ganzer Figur, Capitol Richmond, Virginia; Inschrift: fait par: Houdon. Citoyen, francais, 1788

Der beste Bildhauer der Welt: Aufträge im Namen George Washingtons (1784)

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„I find that a Monsieur Houdon of this place [Paris], possesses the reputation of being the first statuary in the world“

Thomas Jefferson: Brief an George Washington vom 10. Dezember 1784.

Ein Jahr nach Befriedung des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges in Paris erhielt Jean-Antoine Houdon 1784 einen Auftrag, den er selbst als seinen wichtigsten betrachtete: Thomas Jefferson, damals Botschafter in Paris, empfahl Georg Washington, sich von Jean-Antoine Houdon porträtieren zu lassen.[11]

Von dem ursprünglichen, im Kongress verabschiedeten Plan einer bronzenen Reiterstatue wurde aufgrund der Kriegsverschuldung Abstand genommen. Der amerikanische Künstler Charles Willson Peale sandte 1785 ein Ganzkörper-Porträt Washingtons nach Paris: Jean-Antoine Houdon bevorzugte es jedoch, den Gründungsvater der Vereinigten Staaten selbst aufzusuchen.

Gemeinsam mit Benjamin Franklin segelte der Bildhauer im Juli 1785 nach Philadelphia, zog weiter nach Mount Vernon und nahm am Weihnachtstag 1785 eine Lebendmaske Washingtons ab, um eine Gipsbüste anzufertigen. Auch vermass er seinen Auftraggeber von Kopf bis Fuß.

Die angefertigten Modelle und notierten Abmessungen dienten für verschiedene Ausführungen von Büsten und Statuen, an denen er noch über Jahre nach seiner Rückkehr in Paris arbeitete. Eine zentrale Debatte drehte sich um die passende Einkleidung. Während die meisten Büsten den prominenten Politiker und militärischen Helden in antikisch anmutender Toga zeigten, lehnte George Washington antike Gewandung für sein Standbild ab und wünschte ein zeitgemäßes Erscheinungsbild in Uniform als Kommandeur der Revolutionsgarden. Erst 1796 kam es schließlich zur Aufstellung des Marmorwerkes im Kapitol von Richmond.

Jean-Antoine Houdons Washington Porträts prägten das offizielle Bild des Amerikaners und wurden im 19. Jahrhundert vielfach weiter reproduziert. Noch 1804 trat der Schweizer Bankier Rudolphe-Ferdinand Grand mit einem Vertrag an den Bildhauer heran, der ihn zur Lieferung von mindestens 100 Gipsbüsten verpflichten sollte, doch wurde dieses Unternehmen nie verwirklicht.[11]

Sammlungen (Auswahl)

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Werke (Auswahl)

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  • Louis Réau: Houdon : sa vie et son œuvre ; ouvrage posthume suivi d'un catalogue systématique, publié avec le concours du Centre National de la Recherche Scientifique. 1/2, Sources; Biographie et étude de l'œuvre; 3/4, Catalogue de l'œuvre; Reproductions. F. de Nobele, Paris 1964.
  • Thomas von Bogyay: Studien zu Jean-Antoine Houdons Werk in Deutschland. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte. Band 27, 1964, S. 105–132.
  • H.H. Arnason, The sculptures of Houdon. London, Phaidon, 1975. X, 294 p. ISBN 978-0-7148-1635-7
  • Kamen Pawlow: Individualität und Realismus. Jean-Antoine Houdon im Thüringischen Gotha. In: Europäisches Kultur- und Informationszentrum in Thüringen (Hrsg.): VIA REGIA – Blätter für internationale kulturelle Kommunikation. Heft 36/37, 1996.
  • Sauerländer, Willibald: Ein Versuch über die Gesichter Houdons. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2002. ISBN 3-422-06372-2
  • Allmuth Schuttwolf, Juliane Brandsch: Die Gothaer Residenz zur Zeit Herzog Ernsts II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772 - 1804). Hrsg.: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha. Gotha 2004, ISBN 3-00-013939-7.
  • Anne L. Poulet mit Guilhem Scherf [et al.]: Jean-Antoine Houdon. Sculptor of the Enlightment. Catalog of an exhibition held at National Gallery of Art, Washington/ The J. Paul Getty Museum, Los Angeles/ Musée et domaine national du château de Versailles. University of Chicago Press, Chicago 2003, ISBN 0-226-67647-1.
  • Jean-Antoine Houdon: Die sinnliche Skulptur, hrsg. von Maraike Bückling und Guilhem Scherf, Ausst.-Kat. Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main, 29. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010, Hirmer Verlag, München 2009. ISBN 978-3-7774-2332-6
Commons: Jean-Antoine Houdon – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Anne L. Poulet, Jean Antoine Houdon: Jean-Antoine Houdon: sculptor of the Enlightenment. Published by the National Gallery of Art in association with the University of Chicago Press, Washington, DC 2003, ISBN 978-0-89468-301-5.
  2. Jean Antoine Houdon, Maraike Bückling, Guilhem Scherf: Jean-Antoine Houdon: die sinnliche Skulptur ; Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main, 29. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010 ; Musee Fabre, Montpellier, 16. März bis 27. Juni 2010. Hirmer, München 2009, ISBN 978-3-7774-2332-6.
  3. Willibald Sauerländer: Ein Versuch über die Gesichter Houdons. Hrsg.: Thomas W. Gaehtgens (= Passerelles. Nr. 1). Deutscher Kunstverlag, München 2002, ISBN 978-3-422-06372-3.
  4. Heike Höcherl: Jean Antoine Houdon (1741–1828). In: Mareike Bückling, Guilhelm Scherf (Hrsg.): Jean-Antoine Houdon: Die sinnliche Skulptur. Hirmer Verlag GmbH, München 2009, ISBN 978-3-7774-2332-6, S. 279–282.
  5. Ulrike D. Mathies: Houdon And The German Courts: Serving The Francophile Princes. In: Anne L. Poulet (Hrsg.): Jean-Antoine Houdon: sculptor of the Enlightenment. Publishing Office, National Gallery of Art Washington, Washington 2003, ISBN 0-226-67647-1, S. 41–49.
  6. a b c Anne L. Poulet mit Ulrike D. Mathies und Christoph Frank: Etat des Choses: a recently discovered document by Houdon. In: Anne L. Poulet (Hrsg.): Jean-Antoine Houdon: sculptor of the Enlightenment. Publishing Office, National Gallery of Art Washington, Washington 2003, ISBN 0-226-67647-1, S. 29–39.
  7. Mathies 2003, S. 42
  8. Anne L. Poulet: Diane the Huntress. In: Anne L. Poulet (Hrsg.): Jean-Antoine Houdon: sculptor of the Enlightenment. Publishing Office, National Gallery of Art Washington, Washington 2003, ISBN 0-226-67647-1, S. 211–215.
  9. a b Willibald Sauerländer: Ein Versuch über die Gesichter Houdons. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2002, ISBN 3-422-06372-2, S. 6.
  10. Höcherl 2009, S. 279
  11. a b Anne L. Poulet: George Washington. In: Anne L. Poulet, Guilhem Scherf (Hrsg.): Jean-Antoine Houdon: sculptor of the Enlightenment. National Gallery of Art, Washington (D.C.) 2003, ISBN 978-0-226-67647-0, S. 263–268.