Gondelsheim
Erscheinungsbild
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Landchreis: | Charlsrue | |
| Höchi: | 180 m ü. NHN | |
| Flächi: | 14,9 km² | |
| Iiwohner: |
4172 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 281 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 75053 | |
| Vorwahl: | 07252 | |
| Kfz-Chennzeiche: | KA | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 15 025 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Bruchsaler Straße 32 75053 Gondelsheim | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Markus Rupp | |
| Lag vo dr Gmei Gondelsheim im Landchreis Charlsrue | ||
Gondelsheim (sidfränkisch Gondlse) isch e Gmai im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 4172 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gondelsheim lyt im weschtlige Kraichgau zwische Brusel un Brette.
Vum Bann sin 65,1 % Landwirtschaftsflechi, 19,8 % Wald, 14,2 % Sidligsflechi un 0,9 % sunschtigi Flechi.[2]
Gmaigliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Gondelsheim ghere s glychnamig Dorf un d Hef Bonartshäuser Hof un Erdbeerhof.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gondelsheim isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1257 as Gundolfesheim.

Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gondelsheim het mit dr Stadt Bretten e Verwaltigsgmaischaft veryybart.
Dr Burgermaischter vu Gondelsheim isch dr Markus Rupp.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | Grieni | FDP | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 28,3 % | 11,1 % | 24,1 % | 6,8 % | 3,5 % | 21,5 % | 4,7 % |
| 2011 | 43,9 % | 21,4 % | 19,2 % | 5 % | 3,3 % | 7,3 % | |
| 2006 | 48,2 % | 28,4 % | 6,1 % | 10,4 % | 2,7 % | 4,2 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Gondelsheim ghert zum Sidfränkisch
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Wilhelm Spengel: Gondelsheim in Geschichte und Bild. Gemeinde Gondelsheim, Gondelsheim 1966.
- Thomas Adam: Die Gondelsheimer Rebellion von 1730. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2005, ISBN 978-3-89735-409-8.
- Thomas Adam (Hrsg.): Gondelsheim. 750 Jahre Geschichte im Saalbachtal Ubstadt-Weiher. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2006, ISBN 978-3-89735-440-1.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
